Fresenius Medical Care

Erneut haben wir Rekordwerte bei Umsatz und Ertrag erzielt. Das organische Umsatzwachstum betrug sehr gute 8%. Alle Regionen haben zu diesem Wachstum beigetragen. Unsere weltweit führende Marktposition in der Dialyse haben wir gefestigt. Unsere Behandlungsqualität konnten wir weiter steigern.

Kennzahlen der Fresenius Medical Care

  • Dialyseprodukte, Dialysedienstleistungen
in Mio US$ 2009 2008
Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft der jeweiligen Unternehmensbereiche entfällt.
Umsatz 11.247 10.612 6 %
EBIT 1.756 1.672 5 %
Konzernergebnis 1 891 818 9 %
Operativer Cashflow 1.339 1.016 32 %
Investitionen / Akquisitionen 766 1.011 - 24 %
F & E-Aufwand 94 80 18 %
Mitarbeiter (31.12.) 71.617 68.050 5 %

in Mio US$ 2009 2008
Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft der jeweiligen Unternehmensbereiche entfällt.
Umsatz 11.247 10.612 6 %
EBIT 1.756 1.672 5 %
Konzernergebnis 1 891 818 9 %
Operativer Cashflow 1.339 1.016 32 %
Investitionen / Akquisitionen 766 1.011 - 24 %
F & E-Aufwand 94 80 18 %
Mitarbeiter (31.12.) 71.617 68.050 5 %

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dialysedienstleistungen und Dialyseprodukten für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fällt bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung die Nierenfunktion aus, übernimmt die Dialyse die lebensnotwendige Reinigung des Blutes von Schadstoffen und überschüssigem Wasser.

In der Dialyse unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsverfahren: der Hämodialyse (HD) und der Peritonealdialyse (PD). Gesteuert durch ein Hämodialysegerät wird bei der HD das Blut eines Patienten mittels eines Dialysators – auch „künstliche Niere“ genannt – gereinigt. Bei der PD wird das Bauchfell, oder Peritoneum, eines Patienten als filternde Membran genutzt. Fresenius Medical Care behandelt chronisch nierenkranke Patienten und stellt auch die dafür notwendigen Produkte her. Unsere Dialysedienstleistungen und Dialyseprodukte bieten wir in mehr als 115 Ländern an. Fresenius Medical Care verfügt über ein Netz von mehr als 30 Produktionsstätten auf allen Kontinenten. Unsere größten Produktionsstandorte befinden sich in den USA, in Deutschland und in Japan.

Im Jahr 2009 haben wir unsere führende Marktposition weiter gefestigt: Weltweit versorgten wir 195.651 Patienten in 2.553 Dialysekliniken, was einer Erhöhung von 6 bzw. 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Zahl der Behandlungen ist um 6% auf 29,4 Millionen gestiegen.

Fresenius Medical Care nach Regionen


  Nordamerika Europa /
Naher Osten /
Afrika
Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt
Dialysekliniken (31.12.) 1.784 435 191 143 2.553
Dialysepatienten (31.12.) 132.262 32.409 20.973 10.007 195.651
Behandlungen (Mio) 19,87 4,83 3,22 1,51 29,43

  Nordamerika Europa /
Naher Osten /
Afrika
Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt
Dialysekliniken (31.12.) 1.784 435 191 143 2.553
Dialysepatienten (31.12.) 132.262 32.409 20.973 10.007 195.651
Behandlungen (Mio) 19,87 4,83 3,22 1,51 29,43

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Fresenius Medical Care erreichte im Geschäftsjahr 2009 ein deutliches Umsatzplus von 6% auf 11.247 Mio US$ (2008: 10.612 Mio US$). Das organische Wachstum betrug 8%. Währungseffekte wirkten sich in Höhe von -3% aus. Nettoakquisitionen trugen 1% zum Umsatzwachstum bei. Zum Umsatzwachstum haben beide Segmente – Nordamerika und International – beigetragen.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs im Jahr 2009 um 8% auf 8.350 Mio US$ (2008: 7.737 Mio US$) und lieferte mit 74% erneut den größten Beitrag zum Gesamtumsatz. Diese Steigerung wurde durch ein ausgezeichnetes organisches Wachstum von 9% getragen.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 1% auf 2.897 Mio US$ (2008: 2.875 Mio US$). Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 6%. Mit Dialyseprodukten erzielten wir 26% des Umsatzes. Inklusive des Umsatzes mit eigenen Dialysekliniken erhöhte sich der Umsatz mit Dialyseprodukten um 3% auf 3.836 Mio US$ (2008: 3.728 Mio US$).

Der EBIT stieg um 5% auf 1.756 Mio US$ (2008: 1.672 Mio US$). Die EBIT-Marge betrug 15,6% (2008: 15,8%). Gründe für den Rückgang der Marge waren im Wesentlichen gestiegene Personalkosten, höhere Kosten für Dialysemedikamente und die Einführung eines Generikums des Phosphatbinders PhosLo® durch einen Wettbewerber in den USA. Dies konnte u. a. durch eine höhere Vergütung pro Behandlung, eine starke Entwicklung bei Dialyseprodukten und erfolgreiche Maßnahmen zur Kostenkontrolle teilweise kompensiert werden.

Das Konzernergebnis1 konnten wir um 9% auf 891 Mio US$ steigern (2008: 818 Mio US$).

NORDAMERIKA

In der größten Geschäftsregion von Fresenius Medical Care stieg der Umsatz um 9% auf 7.612 Mio US$ (2008: 7.005 Mio US$). Das organische Wachstum lag bei ausgezeichneten 8%. Akquisitionen trugen mit 1% zum Umsatzwachstum bei.

In Nordamerika erzielten wir den weitaus größten Umsatzbeitrag von 89% mit Dialysedienstleistungen. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs im Jahr 2009 um 9% auf 6.794 Mio US$ (2008: 6.247 Mio US$). Das organische Wachstum lag bei sehr guten 8%. Die gestiegene Anzahl von Behandlungen und die höhere Vergütung je Dialysebehandlung waren die Wachstumstreiber für die positive Geschäftsentwicklung. Im Jahr 2009 ist die durchschnittliche Vergütung je Behandlung in den USA – unserem größten Einzelmarkt – um 5% auf 347 US$ gestiegen. Der Anstieg basiert im Wesentlichen auf einer Erhöhung der Kostenerstattungssätze und gestiegener Verordnungen von Arzneimitteln.

Sehr erfolgreich war auch die Entwicklung bei Dialyseprodukten. Hier stieg der Umsatz um 8% auf 818 Mio US$ (2008: 758 Mio US$). Insbesondere höhere Arzneimittelumsätze, vor allem bei neu lizenzierten, intravenös zu verabreichenden Eisenpräparaten, haben zu dem Wachstum beigetragen. Gegenläufig wirkten niedrigere Umsätze mit dem Phosphatbinder PhosLo® aufgrund der Einführung eines Generikums durch einen Wettbewerber in den USA im Oktober 2008.

Der EBIT stieg um 7% auf 1.250 Mio US$ (2008: 1.168 Mio US$). Die EBIT-Marge lag bei 16,4% (2008: 16,7%). Der Rückgang der EBIT-Marge ist weitestgehend eine Folge gestiegener Kosten für Dialysemedikamente, der Einführung eines Generikums für den Phosphatbinder PhosLo® sowie höherer Personalkosten. Dies konnte insbesondere durch erhöhte Erstattungssätze und höheren Medikamenteneinsatz ausgeglichen werden.

Umsatz nach Segmenten


in Mio US$ 2009 2008 Verände-
rung
Nordamerika      
Dialysedienstleistungen 6.794 6.247 9 %
Dialyseprodukte 818 758 8 %
Gesamt 7.612 7.005 9 %
International      
Dialysedienstleistungen 1.556 1.490 4 %
Dialyseprodukte 2.079 2.117 - 2 %
Gesamt 3.635 3.607 1 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen 8.350 7.737 8 %
Dialyseprodukte 2.897 2.875 1 %
Gesamt 11.247 10.612 6 %

in Mio US$ 2009 2008 Verände-
rung
Nordamerika      
Dialysedienstleistungen 6.794 6.247 9 %
Dialyseprodukte 818 758 8 %
Gesamt 7.612 7.005 9 %
International      
Dialysedienstleistungen 1.556 1.490 4 %
Dialyseprodukte 2.079 2.117 - 2 %
Gesamt 3.635 3.607 1 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen 8.350 7.737 8 %
Dialyseprodukte 2.897 2.875 1 %
Gesamt 11.247 10.612 6 %

INTERNATIONAL

Das Segment International umfasst alle Geschäftsregionen außerhalb Nordamerikas. Im Jahr 2009 haben wir in diesen Regionen etwa 32% des Gesamtumsatzes von Fresenius Medical Care erzielt.

Die gute operative Entwicklung des Segments International basiert auf einem starken organischen Wachstum von 8%. Leicht positiv wirkten sich Nettoakquisitionen mit 2% aus. Negative Währungsumrechnungseffekte von 8% führten jedoch dazu, dass der in US-Dollar ausgewiesene Umsatz nur leicht, um 1% auf 3.635 Mio US$ stieg (2008: 3.606 Mio US$).

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen ist um 4% auf 1.556 Mio US$ gestiegen (2008: 1.490 Mio US$). Währungsbereinigt lag der Umsatzanstieg bei ausgezeichneten 14%.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten betrug 2.079 Mio US$ (2008: 2.117 Mio US$). Der währungsbereinigte Umsatzanstieg lag bei 6%. Zu diesem Anstieg trugen vor allem ein höherer Absatz von Arzneimitteln, Dialysatoren und Konzentraten bei.

Die größte Geschäftsregion im Segment International ist Europa / Naher Osten / Afrika. Der Umsatz im Jahr 2009 betrug 2.479 Mio US$ (2008: 2.510 Mio US$). Mit Dialysedienstleistungen haben wir in dieser Region 980 Mio US$ umgesetzt, ein Plus von 3%. Bereinigt um Wechselkurseffekte konnten wir den Umsatz um 14% steigern. Der Umsatz mit Dialyseprodukten belief sich auf 1.499 Mio US$, ein währungsbereinigter Anstieg von 4%. Im Jahr 2009 versorgten wir in dieser Region über 2.500 Patienten in 435 Dialysekliniken, ein Anstieg von jeweils 9%.

In der Region Asien-Pazifik verzeichneten wir einen Umsatzanstieg von 6% auf 639 Mio US$ (2008: 606 Mio US$). Währungsbereinigt lag das Umsatzwachstum bei 8%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen erhöhte sich um 7% (währungsbereinigt 5%) auf 227 Mio US$. Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg im Jahr 2009 um 5% (währungsbereinigt: 9%) auf 412 Mio US$. In Asien-Pazifik behandelten wir im Jahr 2009 mehr als 10.000 Patienten – ein Plus von 9%. Die Zahl der Dialysekliniken stieg um 14% auf 143.

Die Region Lateinamerika hat sich ebenfalls positiv entwickelt: Der Umsatz erhöhte sich um 5% auf 517 Mio US$ (2008: 491 Mio US$); bereinigt um Wechselkurseffekte ergab sich ein Plus von 16%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 6% (währungsbereinigt: 18%) auf 349 Mio US$. Mit Dialyseprodukten haben wir 167 Mio US$ umgesetzt und damit eine Steigerung von 4% (währungsbereinigt: 12%) erzielt. Im Jahr 2009 stieg die Zahl der von uns behandelten Patienten auf fast 21.000, ein Wachstum von 9%. Die Zahl der Dialysekliniken konnten wir um 8% auf 191 erhöhen.

Der EBIT stieg um 3% auf 637 Mio US$ (2008: 616 Mio US$). Die operative Marge erhöhte sich von 17,1% im Jahr 2008 auf 17,5%. Positiv wirkten sich hier niedrigere Produktionskosten als Folge der gesunkenen Rohstoff- und Energiepreise sowie Mengenvorteile aus.

DIALYSEMEDIKAMENTE

Die Dialyse übernimmt die meisten wichtigen Aufgaben der Niere, kann jedoch nicht alle Funktionen des natürlichen Organs ersetzen. Deshalb müssen chronisch Nierenkranke zusätzlich Medikamente einnehmen, um etwa den Mineralhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten und das Entstehen einer Blutarmut (Anämie) zu verhindern. Das Spektrum der Dialysemedikamente umfasst blutbildende Substanzen (EPO), Phosphatbinder, Eisenpräparate, Vitamin-D-Präparate und sogenannte Kalzimimetika.

Umsatz nach Regionen


in Mio US$ 2009 2008 Veränderung Währungs-
umrechnungs-
effekte
Anteil am
Konzernumsatz
Nordamerika 7.612 7.005 9 % 0 % 68 %
Europa / Naher Osten / Afrika 2.479 2.510 - 1 % - 9 % 22 %
Asien-Pazifik 639 606 6 % - 2 % 6 %
Lateinamerika 517 491 5 % - 11 % 4 %
Gesamt 11.247 10.612 6 % 3 % 100 %

in Mio US$ 2009 2008 Veränderung Währungs-
umrechnungs-
effekte
Anteil am
Konzernumsatz
Nordamerika 7.612 7.005 9 % 0 % 68 %
Europa / Naher Osten / Afrika 2.479 2.510 - 1 % - 9 % 22 %
Asien-Pazifik 639 606 6 % - 2 % 6 %
Lateinamerika 517 491 5 % - 11 % 4 %
Gesamt 11.247 10.612 6 % 3 % 100 %

Ein fester Bestandteil der Wachstumsstrategie von Fresenius Medical Care ist es, das Angebotsspektrum mit Dialysemedikamenten zu verbreitern. Dabei steht nicht das Ansammeln verschiedener Einzelprodukte im Vordergrund sondern ein ganzheitlicher Ansatz: Unser Ziel ist es, Dialysemedikamente mit unseren Produkten und Therapien so zu kombinieren, dass wir langfristig noch bessere Behandlungsergebnisse erzielen.

Die Produktpalette von Fresenius Medical Care umfasst derzeit u. a. die Phosphatbinder PhosLo® und OsvaRen®, die der verbesserten Knochenmineralisierung von Dialysepatienten dienen. Für diese Produkte wurden im Berichtsjahr weitere Zulassungen erteilt. Auch die Markteinführung in weitere Länder ist erfolgt.

BEHANDLUNGSQUALITÄT

Unser wichtigstes Anliegen ist die Gesundheit unserer Patienten. Die Verbesserung ihrer Lebensqualiät durch stetige Optimierung der Dialysebehandlung ist unser langfristiges Ziel. Fresenius Medical Care bringt aufgrund des hohen Qualitätsanspruchs und der etablierten Methoden zur Überwachung von Therapieergebnissen beste Voraussetzungen dazu mit.

Für die Bewertung der Qualität unserer Dialysebehandlungen nutzen wir Parameter, die in der Dialysebranche allgemein anerkannt sind, etwa den Hämoglobin-Wert. Der sogenannte „Kt/V-Wert“ gibt die Reinigungsleistung der Dialysebehandlung an; er wird vom Verhältnis der Behandlungsdauer zu den Reinigungsraten von bestimmten giftigen Molekülen abgeleitet. Mit dem Qualitätsindikator Albumin, einem Eiweiß (Protein), werden Rückschlüsse auf den allgemeinen Ernährungszustand eines Patienten gezogen. Auch im Geschäftsjahr 2009 haben wir die Qualität unserer Dialysebehandlung – gemessen an diesen Parametern – weiter verbessern können.

Qualitätsdaten der fresenius Medical care-patienten 1


  USA EMEA
  2009 2008 2009 2008
1 Jeweils für das letzte Quartal.
2 Internationaler Standard BCR CRM470.
Kt / V ≥ 1,2 96 % 95 % 95 % 94 %
Hämoglobin ≥ 10 - 12 g / dl 64 % 61 % 52 % 50 %
Albumin ≥ 3,5 g / dl 2 83 % 80 % 88 % 85 %
Phosphat 3,5 - 5,5 mg / dl 2 53 % 53 % 61 % 61 %

  USA EMEA
  2009 2008 2009 2008
1 Jeweils für das letzte Quartal.
2 Internationaler Standard BCR CRM470.
Kt / V ≥ 1,2 96 % 95 % 95 % 94 %
Hämoglobin ≥ 10 - 12 g / dl 64 % 61 % 52 % 50 %
Albumin ≥ 3,5 g / dl 2 83 % 80 % 88 % 85 %
Phosphat 3,5 - 5,5 mg / dl 2 53 % 53 % 61 % 61 %

HEIMDIALYSE

Während der Großteil unserer Dialysepatienten in Kliniken behandelt wird, entscheiden sich auch einige Patienten für eine Behandlung zu Hause. Die Heimdialyse ist eine gut in den Alltag zu integrierende und kostengünstige Behandlungsoption für chronisch Nierenkranke. Patienten werden dabei in Form der Peritonealdialyse oder der Heim-Hämodialyse behandelt.

Im Jahr 2009 wurden rund 11% aller Dialysepatienten weltweit mittels der Peritonealdialyse versorgt. Die Heim-Hämodialyse ist hingegen noch immer ein kleiner Markt – weniger als 1% aller Patienten werden auf diese Weise behandelt.

Insgesamt haben wir im Jahr 2009 mehr als 35.000 Peritonealdialyse-Patienten und ungefähr 3.500 Heim-Hämodialyse-Patienten versorgt. Wir sind damit der weltweit größte Anbieter im Bereich der Heim-Hämodialyse; circa 40% aller Heim-Hämodialyse-Patienten erhalten ihre Dialysegeräte und Dialysatoren von uns.

Auch wenn die Heimdialyse im Vergleich zur Dialyse in der Klinik derzeit noch unterrepräsentiert ist, bietet sie jedoch langfristig Wachstumsmöglichkeiten. Wachsende Patientenzahlen und steigender Kostendruck werden dazu beitragen, dass der Bedarf weiter steigen wird.

Weitere Informationen erhalten Sie im Fresenius Medical Care- Geschäftsbericht 2009 oder unter www.fmc-ag.de. Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2010 finden Sie im Prognosebericht.



1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care & Co. KGaA entfällt.

Zurück zu:
Investor Relations
Lesen Sie weiter:
Fresenius Kabi

QUICKFINDER