Forschung und Entwicklung

Unseren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden wir auch in Zukunft einen hohen Stellenwert beimessen, um das Wachstum des Unternehmens langfristig durch Innovationen und neuartige Therapien sichern zu können. Dabei konzentrieren wir uns darauf, unsere Produkte zur Behandlung von Patienten mit chronischem Nierenversagen zu verbessern oder ihre Funktionen zu erweitern. Die Nutzung von Plattformtechnologien, wie unser Therapiesystem 5008 und die Online-HDF wird auch künftig eine wichtige Rolle spielen, um unsere Produkte weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Einen weiteren Fokus bilden die Infusions- und Ernährungstherapien sowie die Entwicklung von generischen I.V.- Arzneimitteln.

Ferner forcieren wir Entwicklungen in der Biotechnologie auf dem Gebiet der Antikörpertherapien. Die biotechnologische Forschung eröffnet Möglichkeiten, bislang unheilbare Krankheiten behandeln zu können, und bietet Fresenius die Chance, mit innovativen Krebstherapien weiteres Wachstum zu erreichen. Hier werden wir uns zukünftig auf die weitere klinische Entwicklung des Antikörpers catumaxomab konzentrieren. Informationen hierzu finden Sie hier.

Für das Geschäftsjahr 2010 haben wir geplant, unsere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Konzern zu erhöhen. Wir planen – wie auch im Jahr 2009 – rund 5 % unseres Produktumsatzes für Forschung und Entwicklung zu investieren. Die Zahl der in der Forschung und Entwicklung tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll weiter steigen.

Für den Erfolg neuer Produkte ist es von zentraler Bedeutung, dass Forschungs- und Entwicklungsprojekte marktorientiert und unter strengem zeitlichen Management vorangetrieben werden. Dabei überprüfen wir kontinuierlich unsere Forschungsergebnisse auf der Grundlage klar definierter Zwischenziele. Innovative Ideen, Produktentwicklung und Therapien mit hohem Qualitätsniveau werden auch in Zukunft die Basis für weitere marktführende Produkte sein.

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